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Montag, 06.02.2012
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SV-Workshop 2009

Täglich wird in den Printmedien von Gewalttaten berichtet. Dabei wird häufig aufgezeigt, wie gewalttätig und brutal manche Täter vorgehen. Doch ist dieses von der Presse gezeichnete Bild richtig? Und was ist zu tun, sollte man selbst in eine gefährliche Situation geraten? Diese und andere Fragen sollten auf dem Selbstverteidigungs-Workshop des Karate Dôjô Makoto unter der Federführung des Polizeikommissar-Anwärters Heiko Seifermann geklärt werden.

Eingeladen waren neben den Vereinsmitgliedern insbesondere alle Interessenten zum Thema Selbstverteidigung, die vorwiegend aus dem Rastatter Raum kamen.

Der theoretische Teil des SV-Workshops befasste sich mit den theoretischen Grundlagen. Heiko Seifermann zeigte mit Hilfe aktueller Fallzahlen auf, wie sich Gewalt ausdrücken kann. Ziel war es, eine Sensibilisierung der Teilnehmer auf Gewalt und Konfliktsituationen zu erreichen. Darauf aufbauend wurden verschiedene mögliche Handlungsalternativen aufgezeigt um ggf. eine solche Gefahrensituation unbeschadet zu überstehen. Ein weiterer Punkt in der Theorie war die Erläuterung des Notwehrparagraphen und den darin enthaltenen Rechten und Pflichten.

Im praktischen Teil des Workshops ging es nach einer kurzen Einführung in die „Waffenkunde“ des Körpers um die praktische Umsetzung von Selbstverteidigungstechniken. Hierfür wurde den TeilnehmerInnen jeweils ein Vereinsmitglied an die Seite gestellt, mit dem sie die verschiedensten Techniken üben und vertiefen konnten. Gegen Ende des praktischen Teils zeigte Heiko Seifermann wie Gegenstände des Alltags zur Selbstverteidigung genutzt werden können.

Nach Beendigung des SV-Workshops ging es zum gemütlichen Teil des Abends über. Bei Snacks und Getränken hatten die TeilnehmerInnen noch einmal Gelegenheit den Abend Revue passieren zu lassen.

Wir, das Karate-Dôjô Makoto möchten uns bei Heiko Seifermann sowie allen TeilnehmerInnen bedanken und freuen uns darauf, Euch bald wieder einmal in unseren Reihen begrüßen zu dürfen.

Der Vorstand