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Montag, 06.02.2012
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Adventshüttenwochende 2009 in Bad Wildbad

Freitag 18.12.2009, dreizehn Grad unter Null, starker Schneefall, Sonntag
20.12.2009, noch immer sechs Grad unter Null, doch strahlender Sonnenschein.
Zwischendrin ein Wochenende, ereignisreicher es kaum sein könnte.....

Einmal wieder traf eine Gruppe ‚Makotaner’ zum alljährlichen Weihnachts- und Jahresabschlusshüttenwochenende zusammen und dies nicht nur um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen sondern auch und vor allem um einige nette Stunden unter Freunden in kleiner, entspannter Runde und bei gemütlicher Atmosphäre zu verbringen.

Das Wetter hätte kaum weihnachtlicher sein können, gar so weihnachtlich, dass so mancher die klirrende Kälte und den alles bedeckenden Schnee mehr als nur einmal zu verfluchen wusste.

Doch wären wir keine Makotaner, würden uns ein wenig frostige Temperaturen an schweißtreibenden Aktivitäten hindern können. Genau sie waren es nämlich, die das diesjährige Wochenende so herrlich prägten.

Alles begann am Freitag Abend mit einem deftigen Abendessen aus der eigenen Hausküche, das uns zu genüge Energie und zugleich den Übergang für eine mit packenden und zehrenden Aktionsspielen beladene Nacht lieferte, so dass am Samstag morgen schon erste Verspätungen beim Frühstück zu vermelden waren.

Wer nun an Ausruhen dachte, wurde schon bald einer ganz anderen Realität gewahr. Unsere beiden Sensei schlupften nämlich, wenngleich mit beschaulichem Erfolg, in die Rolle der Wanderführer und haben uns nach schneller und kurzer Auffahrt in der traditionellen Bad-Wildbader Zahnradbahn zu einer doch eher langen aber mindestens genauso beeindruckenden und lohnenden Wanderung durch den eisigen Schwarzwald hin zu einer gemütlichen bewirteten Skihütte angetrieben.

Nachdem auch die letzten den Weg zurück zur Talstation gefunden und der heiße Glühwein das Gefühl über die eigenen Gliedmaßen wieder herbeigezaubert hatte, stand einem fröhlichen Abend nichts mehr im Wege. Von unseren beiden Spielleiterinnen Katharina und Carina wurden wir mit ausgefallenen Aktivitäten überrascht. Nicht nur galt es im Mannschaftswettstreit sich mental und physisch unseren beiden Sensei zu stellen, nein, wir maßen uns dann gleich im Anschuss obendrein in einem eher seltenen Talentwettbewerb, eher seltener Talente.

Nach Ende des Programms zog sich die Nacht noch bis in die frühen Morgenstunden. In geselliger Runde wurde gefeiert und wenngleich mit nachlassender Intensität gefachsimpelt und Positives wie Negatives des vergangenen Karatejahres rekapituliert, bis auch der letzte den Weg in seine Federkissen gefunden hatte.

Am Sonntag dann schloss ein Frühstück unter strahlendem Sonnenschein dieses gelungene Wochenende ab, und ließ die Teilnehmer mit der Vorfreude auf nächstes Jahr den Heimweg antreten.

Ein großes Dankeschön in erster Linie an die Organisatoren des diesjährigen Hüttenwochen(j)endes aber zugleich auch an alle Teilnehmer, die mit Ihrer Anwesenheit zum Gelingen beigetragen haben.
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